Schutz vor LSPI
Heutzutage sind Motoren kleiner, leistungsstärker, fortschrittlicher und kraftvoller. Allerdings verursachen diese Motoren, insbesondere Turbomotoren mit Direkteinspritzung (TGDI), extreme Betriebsbedingungen, wodurch sie anfälliger für das sogenannte LSPI sind.
- Links: Kolben nach 16'000 km, Schäden durch LSPI
- Rechts: Kolben nach 70'000 km, Motor mit Mobil 1-Öl geschmiert
LSPI beschädigt den Turbomotor
LSPI führt zu übermässigem Druck in den Motorzylindern, wodurch Zylinderwände, Kolben, Kolbenringe, Pleuelstangen und Zündkerzen beschädigt werden können. Die durch LSPI verursachten inneren Schäden am Motor können auch zu einem katastrophalen Motorschaden führen.
LSPI führt zu einer abnormalen Verbrennung
LSPI ist eine abnormale Verbrennung, die in TGDI-Motoren auftritt. Dies kann passieren, wenn sich das Luft-Kraftstoff-Gemisch entzündet, bevor der von der Zündkerze erzeugte Funke auftritt.
LSPI tritt in der Regel auf, wenn der Motor bei niedriger Drehzahl einer hohen Belastung ausgesetzt ist (z. B. bei langsamer Fahrt mit anschliessender schneller Beschleunigung). LSPI wird durch Kraftstoff- und Ölpartikel oder -tröpfchen verursacht, die sich in der Brennkammer entzünden.

Neue Spezifikationen zur Vermeidung von LSPI
Die Formulierungen der Öle API SP und SQ wurden speziell entwickelt, um LSPI in TGDI-Motoren zu verhindern. Die meisten Mobil 1-Motoröle erfüllen die Anforderungen der Spezifikationen API SP und API SQ und tragen durch ihren aussergewöhnlichen Schutz vor LSPI dazu bei, Motorschäden zu verhindern.
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